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Karosserieteile bilden Akku für Elektroautos |
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Written by Imperial College London
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Montag, 15 Februar 2010 |
Neues Karosseriematerial dient als Stromspeicher
Teile des Aufbaus von Elektroautos könnten
eines Tages auch als Akkus dienen. Dies ist die Hoffnung von Forschern
am Imperial College London, die zusammen mit Partnern aus der
Autoindustrie (unter anderem Volvo) an einem neuem Material arbeiten,
das elektrische Energie speichert und sich gleichzeitig für leichte und
belastbare Karosserie- beziehungsweise Chassisteile geeignet ist.
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Written by Robert Leven, Hesperange
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Sonntag, 03 Mai 2009 |
Eine revolutionierende Entwicklung der Lithium-Ionen-Batterie TechnologieEine von der Firma OGRON aus den Niederlanden, in Zusammenarbeit mit der TU Delft entwickelte Technik zur Herstellung von Lithium -Ionen Batterien, wird den Markt zur Speicherung von elektrischer Energie revolutionieren. Die neuen Batterien ermöglichen, z.B beim Einsatz in E-Autos, eine Fahrt von 500km ohne Zwischenladung. Aufladen wird schneller sein als an der heutigen Zapfsäule, in weniger als 5 Minuten sind die Akkus wieder voll aufgeladen. Auch die Zwischenspeicherung von erneuerbarer Energie (z.B. Windkraft) soll im Bereich von meheren 10MW möglich sein.
Langlebigkeit, eine niedrige Wärmeerzeugung, Sicherheit und eine umweltfreundlicherer Produktionsprozess runden diese Entwicklung ab.
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Written by eurosolar.at
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Sonntag, 22 März 2009 |
In Niederösterreich bereits mehr als 800. Elektroautotankstellen gemeldet
Elektrofahrzeuge nicht nur als Konzeptfahrzeuge gefragt
Innerhalb der letzten 5 Monate konnte das Netz von Auflademöglichkeiten für Elektroautos in Niederösterreich um 100 Stationen erweitert werden. Diese Woche meldete Robert Jandl von der S.I. Energiesysteme GmbH in Hagenbrunn bereits die 800. Elektroautotankstelle Niederösterreichs in die EUROSOLAR AUSTRIA Datenbank www.elektrotankstellen.net, freut sich Ing. Martin Litschauer, Stv. Vorsitzender von EUROSOLAR Austria. Da bleibt nur zu hoffen, dass es in Österreich so wie in Frankreich bald 5000€ Förderung für Elektroautos gibt. Zur Zeit werden in NÖ Elektroautos nur mit 700 Euro und Elektroscooter mit 300€ gefördert.
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Modec: Elektrotransporter aus England |
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Written by saubereautos.at
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Freitag, 20 März 2009 |
Testeinsatz nun auch in Deutschland
Mehr
als 1.600 alternativ angetriebene Fahrzeuge setzt der Zustelldienst UPS
weltweit ein. Nun wird die deutsche Flotte durch den englischen
Elektrotransporter Modec ergänzt.
Dass sich der Einsatz alternativ angetriebener Transporter
vor allem für Zustelldienste anbietet, liegt auf der Hand: Etwaige
Einschränkungen in Reichweite und Höchstgeschwindigkeit fallen nicht
stark ins Gewicht, da ein Großteil der Fahrten im dicht besiedelten
Gebiet über kürzere Distanzen stattfinden, die Vorteile sind sowohl für
den Betreiber (reduzierte Betriebskosten) als auch für die Allgemeinheit (geringere Schadstoffemissionen) beträchtlich. Noch besser ist es, wenn es sich beim alternativ angetriebenen Transporter um ein Elektrofahrzeug handelt, dann reduzieren sich die Emissionen überhaupt auf Null – so wie beim englischen Modec, den der Paketdienst UPS, der über die weltweit größte Flotte an alternativ angetriebenen Fahrzeugen
im privaten Zustellwesen verfügt, nun auch nach Deutschland bringt. In
London ist ein Modec bereits seit April 2008 im normalen Alltagsbetrieb
unterwegs und hat sich dort gut bewährt.
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Written by auto-news.de
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Samstag, 21 Februar 2009 |
Ökologisches Autofahren durch
Elektroantrieb
Norwegisches Unternehmen plant Verkauf in Europas Großstädten ab
2009
Oslo
(Norwegen) – Geht es nach dem Willen der
norwegischen Firma Think Global AS, dann wird die Auto-Zukunft
elektrisch werden. Dazu beitragen soll ein kleiner Stadtflitzer, der
auf den passenden Namen Think City hört. Das Unternehmen, welches
sich auch gerne mit einem Ausrufezeichen im Namen schreibt, hat
seinen Ursprung in einer Entscheidung von Ford USA. Hintergrund war
Ende der neunziger Jahre ein Gesetzesentwurf, der vorsah, dass ab
2005 in Kalifornien zehn Prozent der dann verkauften Fahrzeuge
keinerlei Emissionen ausstoßen dürften. Um diese Hürde zu
erfüllen, gründete Ford ein Tochterunternehmen für
Elektrofahrzeuge, die heutige Think Group. Nachdem der kalifornische
Gouverneur besagten Entwurf kippte, verkaufte Ford die Firma.
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