Groundhit: Hocheffiziente Wärmepumpen auf dem Prüfstand
Geeste (iwr-pressedienst) - 35 – 45 °C, das schien bislang die Obergrenze bei Vorlauftemperatur einer Heizungsanlage, um den optimalen Betrieb einer Wärmepumpe zu gewährleisten. Darüber hinaus nimmt die Effizienz des Systems stark ab. Neubauten lassen sich durch gute Wärmedämmung und vor allem durch den Einbau von großflächigen Wärmeverteilsystemen wie Fußbodenheizungen optimal darauf einrichten. In Verbindung mit einer geothermischen Wärmequelle wird daraus eine ebenso wirtschaftliche wie umweltfreundliche Lösung, ein Haus zu beheizen und mit Warmwasser zu versorgen. Das bescherte der oberflächennahen Geothermie in den vergangenen Jahren zwei- bis dreistellige Wachstumsraten.
Oberflächennahe Erdwärmesysteme der nächsten Generation
Geeste (iwr-pressedienst) - Erdwärmesonden und andere oberflächennahe Erdwärmesysteme schreiben mittlerweile in vielen Ländern Europas Erfolgsgeschichten. Gute Gründe, sich mit noch leistungsfähigeren Anlagen zu befassen um die Anwendungsbereiche zu erweitern und die Marktchancen auszubauen.
Bauherren, Handwerker und Architekten können sich jetzt über einen kostenlosen Standortcheck per Internet informieren, ob sich beim Neubau eines Gebäudes oder beim Austausch einer vorhandenen Heizungsanlage Erdwärme als Energiequelle generell eignet. Unter www.geothermie.nrw.de informiert der Geologische Dienst NRW für jedes Grundstück im Lande bis zu einer Tiefe von 100 Metern.