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Written by iwr
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Samstag, 13 Dezember 2008 |
Pellet-Verband weist Spiegel-Bericht zurück - genügend Holz für PelletsMannheim
- Der Deutsche Energie-Pellet-Verband kritisiert die Verunsicherung von
Verbrauchern. Die für den Klimaschutz gewünschte deutliche Zunahme an
Pelletheizungen stellt eine nachhaltige, naturnahe Forstwirtschaft
nicht in Frage. "Eine deutliche Erhöhung der Anzahl an Pelletfeuerungen
in den Haushalten auf rund 650.000 Anlagen, wie sie der DEPV für das
Jahr 2015 prognostiziert, wird nicht zu einer stärkeren Inanspruchnahme
von Restholz führen, das aus Waldschutzgründen nach der Holzernte
besser im Wald verbliebe," sagte Martin Bentele, Geschäftsführer des
Deutschen Energie-Pellet-Verbandes. Auch bei einer - holzmarktbedingt -
zu erwartenden rückläufigen Holzernte in den kommenden Jahren, stünden
nach Berechnungen des Verbandes jährlich rund 5 Millionen Tonnen
pelletierfähiges Holz alleine als Koppelproduktion aus der
Sägeindustrie zur Verfügung. Damit könnten rund 1 Millionen
Pelletheizungen und -öfen, und damit 10-mal mehr Feuerungen als heute
installiert, versorgt werden, ohne auf Waldrestholz zurückgreifen zu
müssen.
Bentele kritisierte den Bericht in der aktuellen Ausgabe eines großen
deutschen Nachrichtenmagazins sowie die undifferenzierten Aussagen von
Wissenschaftlern und Forstleuten. "In Deutschland werden im Jahr 2008
rund 700.000 Tonnen Pellets verbraucht und etwa noch einmal so viele
exportiert. Die Holzstäbchen werden gegenwärtig fast ausnahmslos aus
Spänen und Hackschnitzeln produziert, die in der Sägeindustrie
anfallen. Die im Spiegel-Bericht geschürte Angst, dass dem Wald durch
die Pelletnutzung wichtige Nährstoffe entzogen würden, sei absolut
unbegründet. Diplom-Forstwirt Bentele betonte, dass im deutschen Wald
nach wie vor nicht einmal der jährliche Holzzuwachs genutzt würde.
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Written by iwr-pressedienst
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Dienstag, 12 August 2008 |
Produktionskapazität wächst: 2,6 Millionen Tonnen Holzpellets in Deutschland
Pforzheim - In Deutschland gibt es immer mehr Hersteller für Holzpellets: Nach aktuellen Erhebungen der Solar Promotion GmbH, Veranstalterin der Fachmesse Interpellets 2008 und des 8. Industrieforum Pellets, produzieren in diesem Jahr 48 Unternehmen an 55
Standorten den modernen Brennstoff Holzpellets. Die Produktionskapazität aller Werke beträgt insgesamt 2,6 Millionen Tonnen pro Jahr.
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Pelletspreise auf dem Tiefpunkt |
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Written by pressebox
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Samstag, 05 Juli 2008 |
Karlsbad, 03.07.2008 - Zu den
zukunftsfähigen Energiealternativen zählt neben kostenloser
Sonnenenergie der CO2-neutrale Brennstoff Holzpellets. Laut dem Magazin
„Brennstoffspiegel“ entwickelten sich die Preise für Holzpellets im
Jahr 2007 rückläufig. Dank erhöhter staatlicher Förderung, moderner
Technik und der Möglichkeit einer Kopplung mit Solar sowie
vergleichsweise günstiger Brennstoffkosten entwickle sich die
Holzpelletsheizung zu einer langfristigen Alternative.
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Written by interpellets
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Sonntag, 19 August 2007 |
Mit Holzpellets übertreffen Hausbesitzer künftige Wärmegesetz-Anforderungen
Informationen rund um Holzpellets-Heizungen auf Fachmesse Interpellets 2007
Pforzheim, 14. August 2007 – Die Nutzung von Holzpellets deckt bei Bestands- und Neubauten hundert Prozent des Wärmebedarfs durch erneuerbare Energien – mehr als der kürzlich beschlossene richtungsweisende Gesetzentwurf des Landes Baden-Württemberg zur Nutzung erneuerbarer Energien in Wohngebäuden fordert: Denn künftig sollen bei Neubauten im Land zur Kohlendioxid-Einsparung 20 Prozent des Wärmebedarfs durch erneuerbare Energien gedeckt
werden. Interessierte Eigenheimbesitzer, Bauträger und -genossenschaften finden am Publikumstag der Interpellets 2007 technisch ausgereifte Pelletsanlagen sowie Neuheiten und Trends der Pelletsbranche.
Die Interpellets 2007 findet vom 10. bis 12. Oktober in der Neuen Messe Stuttgart statt.
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Written by solarserver.de
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Freitag, 18 Mai 2007 |
Holzpellets waren im April dieses Jahres so günstig wie im gleichen
Zeitraum des Vorjahres. Das berichtet die Interpellets 2007, Plattform
für die Holzpellets-Branche, in einer Pressemitteilung. Im Vergleich zu
Öl und Gas seien die Kosten für den Brennstoff Pellets damit deutlich
niedriger. Gründe sind laut Interpellets erhöhte Produktionskapazitäten
deutscher Pelletshersteller sowie die geringe Nachfrage aufgrund des
milden Winters. Eine Bestellmenge von sechs Tonnen Pellets kostete im
April dieses Jahres nach Berechnungen der Interpellets-Veranstalter
durchschnittlich 194 Euro pro Tonne. Das sind 27 Prozent weniger als
noch im Dezember 2006. Damals erreichten die Preise den
Höchststand von 265 Euro pro Tonne. Somit seien die Kosten für eine
Kilowattstunde Heizwärme aus Holzpellets mit 3,9 Cent mehr als 30
Prozent niedriger als beim Einsatz von Heizöl. Im April 2007 kostete
Letzteres 5,7 Cent pro Kilowattstunde. "Im Vergleich zu 7 Cent pro
Kilowattstunde bei der Nutzung von Erdgas sind Holzpellets sogar um 44
Prozent günstiger", kommentiert Horst Dufner, Projektleiter der
Fachmesse Interpellets 2007, die Entwicklung.
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