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Written by oekonews.at
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Samstag, 10 Juli 2010 |
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| Foto: © Colin Beavan |
Wer leben will, ohne Umwelt und Klima
zu schaden, der muss sein Dasein als Einsiedler im Wald fristen. Falsch: Der
Journalist Colin Beavan hat es mit seiner Familie ausprobiert
Ein ganzes
Jahr lang lebte er (fast) ohne Umweltbelastung mitten im konsumverwöhnten
Manhattan. Sein Fazit: Jeder Einzelne hat die Möglichkeit und Fähigkeit, die
Welt zu verändern.
Gestatten: „No-Impact-Man": Colin Beavan, 43 Jahre
alt, Journalist und Buchautor, wohnt mitten im Herzen von New York.
Normalerweise brauchen seine Frau, seine Tochter und er pro Jahr 2.190
Wegwerf-Kaffeebecher und 572 Plastikeinkaufstüten. Die Familie produziert 17.520
Liter Müll und verbraucht 2.184 Windeln. Ein ganzes Jahr lang verzichtet sie in
einem radikalen Selbstversuch darauf.
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Written by Global 2000
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Donnerstag, 25 September 2008 |
Höchste Zeit, den Klimawandel in Europa anzupacken!
GLOBAL 2000 macht Druck auf österreichische EU-Abgeordnete
Wien (25. September 2008). Die österreichische
Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 startet heute gemeinsam mit seinen
europäischen Partnerorganisationen die Kampagne „Time to Lead“. Silva
Herrmann, Klimasprecherin von GLOBAL 2000, erklärt dazu: „Für die
Klimazukunft unseres Planeten ist es entscheidend, dass wir jetzt
handeln. Die EU muss ihre Führungsrolle im internationalen Klimaschutz
aktiv wahrnehmen. Es ist TIME TO LEAD! Nur so können wir die globale
Erwärmung auf unter 2 Grad begrenzen und damit katastrophale Folgen des
Klimwandels vermeiden.“
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180° - Erste Studienreise |
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Written by Robert Leven, Hesperange
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Montag, 08 September 2008 |
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Bild: 180°
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Luxemburg. Im Rahmen des Projektes "180 Grad" sind 10 ausgewählte Bürger von Luxemburg nach Grönland aufgebrochen. Ziel der Reise ist es die Impakte des Klimawandels vor Ort selbst zu erleben und der Bevölkerung den Klimawandel greifbarer zu machen.
2 der grössten Gletscher auf Grönland schmelzen beängstigend schnell voran, wie Wissenschaftler im Sommer diesen Jahres feststellten. Auf ihrer Reise werden die Mitglieder ihr Wissen betreffend die praktischen Auswirkungen des Klimawandels mit Wissenschaftlern, Vertretern der Inuit und Nichtstaatlichen Umweltorganisationen vertiefen. Weiter stehen Besichtigungen eines Gletschers, des Packeises und einer Wissenschaftsstation auf dem Programm.
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Written by Robert Leven, Hesperange
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Samstag, 24 Mai 2008 |
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Ein neuer Verein für Klima- und Umweltschutz
Die Konsequenzen des Klimawandels werden jeden betreffen, früher oder später. Es wird viel darüber geredet, aber noch wichtiger ist es selbst Hand anzulegen und in einer Gemeinschaft Projekte zum Klimaschutz durchzuführen.
Diese Idee wurde nun in der Gemeinde Hesperange, Luxemburg umgesetzt. Der neue Verein heisst KlimaWelt und wurde von 10 engagierten Mitbürgern gegründet. Daran bin ich nicht ganz unbeteiligt. Weitere 20 Mitglieder sind bereits eingeschrieben. Ende Juni wird die erste offizielle Generalversammlung in der Gemeinde organisiert und dann kann es losgehen.
Zur besseren Kommunikation wurde eine Webseite entwickelt die es ermöglicht die Projektideen zu diskutieren, dokumentieren, Ideen auszutauschen und weiteres mehr...aber sehen sie selbst
Hier geht's zur Webseite: KlimaWelt.lu
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Written by B.A.U.M.
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Samstag, 21 April 2007 |
B.A.U.M.
hat ein 15-Punkte-Programm zur Unterstützung der aktuellen politischen
Bemühungen zur Senkung der CO2-Emissionen entwickelt. Der Verband
möchte damit vor allem die herausragenden Chancen vermitteln, die durch
die konsequente Nutzung aller Möglichkeiten von
Energieeffizienzmaßnahmen, Energiesparen und Erneuerbaren Energien
möglich ist. Der Klimawandel kann weitere Milliarden an Kosten
verursachen - das wäre das Risiko - er kann aber auch dazu beitragen,
dass jetzt alle Kräfte gebündelt werden und endlich alle Chancen
genutzt werden. Die Potentiale sind immens.
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