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Dezentrale Infrastrukturen |
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Written by Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie GmbH
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Dienstag, 03 Juli 2007 |
Zwischenbilanz der Forschungspartnerschaft INFRAFUTUR von Wuppertal Institut, kommunalen Unternehmen und ihren Verbänden
Eine
dezentrale Daseinsvorsorge weist eine Reihe von positiven Effekten auf,
die für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung wichtig
sind. Das zeigen erste Zwischenergebnisse der Forschungspartnerschaft
INFRAFUTUR - Perspektiven dezentraler Infrastrukturen im Spannungsfeld
von Wettbewerb, Klimaschutz und Qualität.
Wichtige Merkmale sind:
- Sie fördert die Vielfalt von Akteuren und schafft dadurch erst
die Voraussetzungen für einen Innovations- und Qualitätswettbewerb.
- Weil eine Dezentralisierung auf den nationalen Märkten
marktbeherrschende Positionen und Marktmacht begrenzen kann, trägt eine
dezentrale Daseinsvorsorge zur Demokratisierung der Ver- und Entsorgung
sowie zur Einheit von Naturnutzung und Verantwortung bei.
- Hinzu kommt, dass dezentral organisierte Infrastrukturen auch
den Import von Energie und Rohstoffen durch nationale Wertschöpfung
ersetzen, den regionalen Bedingungen in der Wasserver- und
Abwasserentsorgung entsprechen und den internationalen "Mülltourismus"
obsolet machen können. Eine so erreichte Energie- und
Materialeinsparung ermöglicht positive Nettobeschäftigungseffekte.
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Written by Deutsche Umwelthilfe
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Mittwoch, 14 März 2007 |
vielleicht haben Sie heute schon den Wetterbericht mit den aktuellen Temperaturangaben gehört oder
sich auf die Waage gestellt? Wenn ja, dann sind Sie mit Indikatoren wie Temperaturen oder dem
Gewicht in Berührung gekommen. Indikatoren sind allgegenwärtig und alltäglich. Sie beschreiben einen Ausschnitt aus der Wirklichkeit, erklären diesen jedoch nicht. Zum Beispiel sagt eine erhöhte
Körpertemperatur nur aus, dass ein Mensch Fieber hat. Sie gibt keinen Hinweis, um welche Krankheit
es dabei sich handeln könnte und welche Medikamente helfen könnten, diese zu heilen. Indikatoren
stellen lediglich einen Sachverhalt fest.
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Written by Universität Oldenburg
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Sonntag, 31 Dezember 2006 |
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Klimaschutz: Oldenburg als Forschungsobjekt
CO2 –Reduzierung durch Kommunikationsstrategie
Mit Hilfe einer „Vernetzungs- und Kommunikationsstrategie“ sollen die CO2-Emissionen in der Stadt Oldenburg spürbar gesenkt werden. Das ist das Ziel eines ambitionierten Forschungsvorhabens an der Universität Oldenburg, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit 400.000 Euro gefördert wird und als Pilotprojekt auch für andere Städte dienen soll. („Klimaschonendes Sanieren, Bauen und Wohnen als Kommunikationsaufgabe“). Geleitet wird das Vorhaben, an dem auch das Oldenburger Kompetenzzentrum Bauen und Energie KoBE e.V beteiligt ist, von dem Wirtschaftswissenschaftler und Nachhaltigkeitsexperten Dr. Niko Paech.
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Written by agenda-transfer
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Mittwoch, 16 August 2006 |
Mit welchen Kennzahlen kann eine nachhaltige Kommunalentwicklung gemessen werden? Wie kann Nachhaltigkeit in Politik und Verwaltung verankert werden? Wie können strategische Ziele erreicht und konkrete Projekte umgesetzt werden? Antworten auf diese Fragen liefert die Trainingsreihe
„Indikatoren, Moderation, Projektmanagement... so geht´s!“ von agenda-transfer.
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Written by ea-nrw
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Donnerstag, 18 Mai 2006 |
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Stadt Mechernich macht vor, wie man durch Investitionen Energie und Geld sparen kann - Auszeichnung mit Greenlight-Plakette Contracting als Ausweg aus dem "Teufelskreis"
Mechernich/Wuppertal. Geld investieren, um Geld zu sparen: Das funktioniert auch in Zeiten knapper öffentlicher Kassen. Wie, das erklärten jetzt Vertreter der Stadt Mechernich (Kreis Euskirchen), der Energieagentur NRW und der Bonner Firma euroLUX AG während einer Pressekonferenz in der Aula des Mechernicher Schulzentrums. Das Zauberwort heißt "Licht-Contracting" und basiert auf Energieeinsparung bei der Stromversorgung.
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