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Written by Robert Leven, Hesperange
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Montag, 26 Januar 2009 |
Dem soziokulturelle Radio 100,7 wor et derwäert meng Homepage an engem Interview ennert d'Lupp ze huelen an den Nolauschterer vierzestellen.
Den Interview kennt der direkt hei lauschteren, e klenge click geet duer.
am Kader vun der Programmserie Klima an Energiebarometer.
Geleet gouf den Interview vum J.P. Roden.
Dem 100, 7 Merci fier d'Erlabnis den Interview hei ze publizéieren.
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Klimaschutz und soziale Verantwortung |
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Written by Wort, SIP
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Samstag, 15 März 2008 |
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Jean-Claude Junker im Interview mit der Tageszeitung Wort:
"Den Preis für das Nichthandeln zahlen die Armen."
Teilauszug zum Thema Klimawandel beim letzten EU-Gipfel
d'Wort: Vor Jahresfrist dominierte die Energie- und
Klimafrage den EU-Gipfel. Jetzt, wo es um die Umsetzung des Klimapakets
der Kommission geht, tun sich die Mitgliedstaaten schwerer. Wird der
Gipfel neue Impulse geben?
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WIR BRAUCHEN EINE DRITTE INDUSTRIELLE REVOLUTION |
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Written by Germanwatch
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Mittwoch, 12 März 2008 |
Interview mit Hans Joachim Schellnhuber
Prof. Dr. Hans Joachim Schellnhuber ist Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung und Klimaberater von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Germanwatch hat ihn kürzlich dazu befragt, wie eine Klimastrategie nach dem letzten IPCC-Bericht und dem UN-Klimagipfel in Bali aussehen sollte. In dem Interview wird auch Bezug genommen auf die aktuelle Zusammenfassung des wissenschaftlichen Kenntnisstandes zum abrupten Klimawandel, den eine Wissenschaftlergruppe um Schellnhuber und den britischen Klimaforscher Timothy Lenton kürzlich vorgelegt hat [1]. Diese bahnbrechende Veröffentlichung erhöht weiter den Druck in Richtung einer schnellen und entschiedenen Klimaschutzstrategie - in Deutschland, der EU und weltweit.
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Hybrid, Sicherheit und Umwelt |
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Written by Wort
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Mittwoch, 20 Februar 2008 |
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Interview mit dem Umwelt- und Transportminister Lucien Lux
d'Wort: Herr Lux, Sie haben vor einem Jahr
angekündigt, ihren BMW-Dienstwagen auf eigene Kosten auf Erdgasbetrieb
umrüsten zu lassen, haben sich dann aber für ein neues Dienstauto,
einen Lexus GS45Oh, entschieden. Wie kam es dazu?
Lucien Lux: Das Hauptproblem bestand darin, dass
niemand ein Zertifikat für die Umrüstung meines BMW 530i ausstellen
wollte. Wir haben uns sogar an den TÜV Saarland in Saarbrücken gewandt.
Dieser stand der Idee zunächst sehr positiv gegenüber, ist dann aber
nach eingehender Untersuchung des Autos zum Schluss gekommen, dass eine
Nachrüstung wenig Sinn mache, sowohl aus technischer als auch aus
wirtschaftlicher Sicht. Daraufhin haben wir auf Regierungsniveau
entschieden, auf eine Umrüstung zu verzichten. Da ich jedoch ein
Zeichen setzen wollte, wurde der Erwerb eines Hybridmodells
beschlossen. Ministerkollegin Mady Delvaux-Stehres hat übrigens das
gleiche Fahrzeug erhalten. Zusammen mit dem neuen Dienstwagen von
Innenminister Jean-Marie Halsdorf (Anmerkung der Redaktion: ein
Mercedes-Benz E 300 Bluetec) wurde auf jeden Fall eine deutliche
Reduzierung der CO2-Emissionen des Regierungsfuhrparks erreicht.
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Die reichen Länder müssen zahlen |
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Written by Tageblatt
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Freitag, 14 Dezember 2007 |
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Luxemburg. Umweltminister Lucien Lux äusserte sich in einem Interview vom 13. Dezember 2007 mit der Tageszeitung "Tageblatt" zum Klimagipfel in Bali. In seiner Stellungnahme geht er auf die besondere Lage kleiner und reicher Länder in Bezug zum Klimawandel ein. "...wenn man hier als reiche
Nation auftritt und glaubt, nicht zahlen zu müssen, ist man am falschen
Ort. Natürlich müssen die reichen Länder zahlen. Sie sind ja auch für
den Klimawandel verantwortlich, dessen Kosten vor allem in
Entwicklungsländern anfallen."
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