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Health
Pakistan: Wasser ist wichtigste Medizin PDF Print E-mail
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Written by pressetext, Austria   
Dienstag, 24 August 2010
pakistan_wasser.gifWettlauf um Säuberung von Krankheitserregern

Islamabad/Dübendorf/Wien (pte/24.08.2010/13:50) - Kein anderes Gut ist im überfluteten Pakistan derzeit notwendiger als Wasser. "Sauberes Trinkwasser ist das wichtigste Notfallmedikament, um Durchfall und Seuchen vorzubeugen", betont Andrea Winter vom österreichischen Roten Kreuz http://www.roteskreuz.at gegenüber pressetext. Jede verfügbare Möglichkeit der Bereitstellung von sauberem Trinkwasser muss genutzt werden, so die Sprecherin der Hilfsorganisation. 



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Lärm: Die Belastung fängt im Kindesalter an PDF Print E-mail
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Written by UBA, Deutschland   
Dienstag, 28 April 2009
laerm.jpg
Bild: radio108komma8.de

UBA-Studie identifiziert Verkehr und Freizeitaktivitäten als häufige Lärmquellen

Der Alltag gibt den Kindern permanent etwas auf die Ohren. Untersuchungen des Umweltbundesamtes (UBA) zur Lärmexposition und zu Lärmwirkungen bei 1.084 Kindern im Alter von acht bis 14 Jahren zeigen: Jedes achte Kind weist eine auffällige Minderung der Hörfähigkeit auf. Jedes sechste Kind wohnt an stark befahrenen Haupt- oder Durchgangsstraßen, wobei bei fast zwei Dritteln davon das Kinderzimmer zur Straße ausgerichtet ist. Letztere Gruppe hatte andeutungsweise im Mittel einen leicht erhöhten Blutdruck. Jedes sechste der 11- bis 14-jährigen Kinder fühlt sich tags und jedes zwölfte nachts durch Straßenverkehrslärm belästigt. Kinder aus Familien mit niedrigem Sozialstatus sind insgesamt stärker betroffen. „Wir sollten uns bewusst werden, dass wir in einer zu lauten Welt leben. Lärm ist ein Stressfaktor für Erwachsene wie auch für Kinder. Hohe Schallpegel führen zu Gehörschäden, die sich über das gesamte Leben hinweg summieren. Deshalb müssen wir besonders Kinder und Jugendliche vor Lärm schützen“, sagte Dr. Thomas Holzmann, Vizepräsident des UBA.

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Holzverbrennung und Feinstaub PDF Print E-mail
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Written by Dr.-Ing. Andreas Schütte   
Samstag, 29 März 2008

holzfeuer.jpgStandpunkt von Dr.-Ing. Andreas Schütte, Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe

2006 wurden in Deutschland eine halbe Million Kaminöfen verkauft. Dies ist erfreulich, weniger erfreulich ist, dass sich die Holzverbrennung mit unsachlicher Kritik konfrontiert sieht.

Der Vorwurf lautet, dass Holzheizungen mehr Feinstaub emittieren als der Dieselverkehr. Dieser Vergleich lässt den durch Abrieb verursachten Feinstaub, der stärker ins Gewicht fällt als die motorischen Emissionen, aus. Entscheidend ist, dass alle Anlagentypen wie Pellets- oder Vergaserkessel, Kachelöfen und Billig-Kaminöfen in einen Topf geworfen werden. Die Emissionen dieser Typen fallen sehr unterschiedlich aus.

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Projekt BIOCOMB PDF Print E-mail
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Written by Christoph Schmidl, TU Wien   
Samstag, 29 März 2008
pellets_250.jpgIm Rahmen des INTERREG III-A Projekts BIOCOMB – Biomass combustion and its impact on PM 10 and PM 2.5 emissions – wurden Messungen an insgesamt sechs Feuerungs- anlagen durchgeführt. Die Anlagengröße variierte dabei zwischen 6 kW für die kleinen Zimmergeräte bis zu 125 kW für eine Mischholzanlage in Ungarn. Der Fokus des Projektes war die Bestimmung des Einflusses von Holzart, Anlagengröße, Brennstoffform, Betriebsweise etc. auf die Partikelemissionen.
Jede der über 50 gesammelten Feinstaub-Proben wurde auch eingehend qualitativ untersucht. Insgesamt wurden mehr als 130 verschiedene Substanzen und Substanzklassen analysiert.
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Schadet "Nano" der Gesundheit? PDF Print E-mail
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Written by idw pressedienst, Beate Kostka   
Montag, 11 Februar 2008

nanotech.jpgNeues DFG-Schwerpunktprogramm.

Ob in Reinigungssprays oder in der Sonnenmilch: Produkte, deren besondere Eigenschaften auf Nanopartikel zurückgehen, haben unseren Alltag erobert. Wie unser Körper auf die besonderen Inhaltsstoffe reagiert, die wegen ihrer Miniaturgröße auch in Zellen und Zellkerne eindringen können, ist bislang nicht bekannt. Mit der biologischen Wirkung von Nanopartikeln befasst sich deshalb ein neues Schwerpunktprogramm der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG - SPP1313), das von der Universität Duisburg-Essen (UDE) koordiniert wird.
In dem bundesweiten Forschungsverbund werden die grundlegenden Wechselwirkungen von Nanopartikeln mit biologischen Molekülen und Systemen sowie mit Zellen interdisziplinär erforscht. Mit rund 10 Millionen Euro finanziert die DFG das Programm über einen Zeitraum von sechs Jahren. Der wissenschaftliche Koordinator des Schwerpunktprogramms, Prof. Dr. Dr. h.c. Professor Dr. Reinhard Zellner, bewertet die Zusage so: "Mit der Vergabe dieses Projekts bestätigt die DFG der Universität Duisburg-Essen eine wichtige Position in diesem zukunftsträchtigen Forschungsgebiet." Prof. Zellner leitet das Institut für Physikalische und Theoretische Chemie und ist Vorstandsvorsitzender des Zentrums für Mikroskalige Umweltsysteme (ZMU) an der UDE.

 

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