|
|
Lärm: Die Belastung fängt im Kindesalter an |
|
|
|
|
Written by UBA, Deutschland
|
|
Dienstag, 28 April 2009 |
 |
| Bild: radio108komma8.de |
UBA-Studie
identifiziert Verkehr und Freizeitaktivitäten als häufige Lärmquellen
Der
Alltag gibt den Kindern permanent etwas auf die Ohren. Untersuchungen des
Umweltbundesamtes (UBA) zur Lärmexposition und zu Lärmwirkungen bei 1.084
Kindern im Alter von acht bis 14 Jahren zeigen: Jedes achte Kind weist eine auffällige
Minderung der Hörfähigkeit auf.
Jedes sechste Kind wohnt an stark befahrenen Haupt- oder Durchgangsstraßen,
wobei bei fast zwei Dritteln davon das Kinderzimmer zur Straße ausgerichtet ist.
Letztere Gruppe hatte andeutungsweise im Mittel einen leicht erhöhten Blutdruck.
Jedes sechste der 11- bis 14-jährigen Kinder fühlt sich tags und jedes zwölfte
nachts durch Straßenverkehrslärm belästigt. Kinder aus Familien mit niedrigem
Sozialstatus sind insgesamt stärker betroffen. „Wir sollten uns bewusst werden,
dass wir in einer zu lauten Welt leben. Lärm ist ein Stressfaktor für Erwachsene
wie auch für Kinder. Hohe Schallpegel führen zu Gehörschäden, die sich über das
gesamte Leben hinweg summieren. Deshalb müssen wir besonders Kinder und
Jugendliche vor Lärm schützen“, sagte Dr. Thomas Holzmann, Vizepräsident des
UBA.
|
|
Read more...
|
|
|
Holzverbrennung und Feinstaub |
|
|
|
|
Written by Dr.-Ing. Andreas Schütte
|
|
Samstag, 29 März 2008 |
Standpunkt von Dr.-Ing. Andreas Schütte, Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe
2006 wurden in Deutschland eine halbe Million Kaminöfen verkauft. Dies ist erfreulich, weniger erfreulich ist, dass sich die Holzverbrennung mit unsachlicher Kritik konfrontiert sieht.
Der Vorwurf lautet, dass Holzheizungen mehr Feinstaub emittieren als der Dieselverkehr. Dieser Vergleich lässt den durch Abrieb verursachten Feinstaub, der stärker ins Gewicht fällt als die motorischen Emissionen, aus. Entscheidend ist, dass alle Anlagentypen wie Pellets- oder Vergaserkessel, Kachelöfen und Billig-Kaminöfen in einen Topf geworfen werden. Die Emissionen dieser Typen fallen sehr unterschiedlich aus.
|
|
Read more...
|
|
|
Written by Christoph Schmidl, TU Wien
|
|
Samstag, 29 März 2008 |
Im Rahmen des INTERREG III-A Projekts BIOCOMB – Biomass combustion and its impact on PM 10 and PM 2.5 emissions – wurden Messungen an insgesamt sechs Feuerungs- anlagen durchgeführt. Die Anlagengröße variierte dabei zwischen 6 kW für die kleinen Zimmergeräte bis zu 125 kW für eine Mischholzanlage in Ungarn. Der Fokus des Projektes war die Bestimmung des Einflusses von Holzart, Anlagengröße, Brennstoffform, Betriebsweise etc. auf die Partikelemissionen.
Jede der über 50 gesammelten Feinstaub-Proben wurde auch eingehend qualitativ untersucht. Insgesamt wurden mehr als 130 verschiedene Substanzen und Substanzklassen analysiert.
|
|
Read more...
|
|
|
Schadet "Nano" der Gesundheit? |
|
|
|
|
Written by idw pressedienst, Beate Kostka
|
|
Montag, 11 Februar 2008 |
Neues DFG-Schwerpunktprogramm.
Ob
in Reinigungssprays oder in der Sonnenmilch: Produkte, deren besondere
Eigenschaften auf Nanopartikel zurückgehen, haben unseren Alltag
erobert. Wie unser Körper auf die besonderen Inhaltsstoffe reagiert,
die wegen ihrer Miniaturgröße auch in Zellen und Zellkerne eindringen
können, ist bislang nicht bekannt. Mit der biologischen Wirkung von
Nanopartikeln befasst sich deshalb ein neues Schwerpunktprogramm der
Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG - SPP1313), das von der
Universität Duisburg-Essen (UDE) koordiniert wird.
In dem bundesweiten Forschungsverbund werden die grundlegenden
Wechselwirkungen von Nanopartikeln mit biologischen Molekülen und
Systemen sowie mit Zellen interdisziplinär erforscht. Mit rund 10
Millionen Euro finanziert die DFG das Programm über einen Zeitraum von
sechs Jahren. Der wissenschaftliche Koordinator des
Schwerpunktprogramms, Prof. Dr. Dr. h.c. Professor Dr. Reinhard
Zellner, bewertet die Zusage so: "Mit der Vergabe dieses Projekts
bestätigt die DFG der Universität Duisburg-Essen eine wichtige Position
in diesem zukunftsträchtigen Forschungsgebiet." Prof. Zellner leitet
das Institut für Physikalische und Theoretische Chemie und ist
Vorstandsvorsitzender des Zentrums für Mikroskalige Umweltsysteme (ZMU)
an der UDE.
|
|
Read more...
|
|
|
|
<< Start < Prev 1 2 3 Next > End >>
|
| Results 1 - 9 of 19 |