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CSG für harmonisierten Wasserpreis |
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Written by Pressemitteilung der CSG
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Samstag, 22 November 2008 |
CSG für harmonisierten Wasserpreis Im Mittelpunkt einer
Vorstandssitzung des Nationalvorstandes der Christlich Sozialen
Gemeinderätevereinigung (CSG) stand ein ausgiebiger Austausch über die
europäische Wasserrahmenrichtlinie. Bekanntlich muss diese europäische
Direktive in das Luxemburgische Recht umgesetzt worden. Die Direktive -
die Idee zur Entwicklung einer ökologisch orientierten
Gewässerschutzrichtlinie begann Anfang der 90er Jahre - wird von der
CSG allgemein als notwendiges Fundament für einen verbesserten
Gewässerschutz gesehen. Pressemitteilung der CSG
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Written by idw-pressedienst
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Mittwoch, 26 März 2008 |
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| Bild: British Antarctic survey |
Wissenschaftler beobachten Rissbildung im Eis der Antarktis
Plötzlich ging ein Riss durch das Eis und ein
riesiger Eisberg löste sich aus dem Schelfeis der Antarktis. Forscher
der Universitäten Münster und Bonn haben das Schauspiel verfolgt. Als
Ursache vermuten sie Auftriebskräfte, die auf unterschiedlich dicke
Eisregionen wirken.
Dr.
Angelika Humbert von der Arbeitsgruppe Polargeophysik der Universität
Münster und ihr Kollege Dr. Matthias Braun vom Zentrum für
Fernerkundung der Landoberfläche der Universität Bonn haben anhand von
Satellitenaufnahmen der Europäischen Raumfahrtagentur ESA über Jahre
hinweg die Entwicklung einer sensiblen Region im Wilkins-Schelfeis
verfolgt, die das Schelfeis mit den beiden Inseln Charcot und Latady
verbindet. Diese Region ist von zentraler Bedeutung für die Stabilität
des Wilkins-Schelfeises. Bereits im Juli des Jahres 2007 haben die
Wissenschaftler ein besonders spektakuläres Ereignis beobachtet:
Innerhalb kürzester Zeit hat sich ein 52 Kilometer langer Riss im 200
bis 250 Meter dicken Eis gebildet. Der Riss ist in weniger als 30
Sekunden entstanden, so vermuten die Forscher.
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Written by Fraunhofer-Gesellschaft
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Donnerstag, 03 Januar 2008 |
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Solarthermische Entsalzungsanlage zur dezentralen und energieautarken Aufbereitung von Meer- und Brackwasser.
© Fraunhofer ISE
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Wassermangel sorgt in weiten Teilen Afrikas und
Asiens für große Not bei der Bevölkerung. Kleine dezentrale
Wasseraufbereitungsanlagen mit autonomer Energieversorgung sollen
helfen: Sie verwandeln salzhaltiges Meer- oder Brackwasser in sauberes
Trinkwasser.
Große industrielle
Anlagen zur Entsalzung von Meerwasser liefern täglich 50 Millionen
Kubikmeter Frischwasser - vor allem in den Küstenstädten des nahen
Ostens. Doch die Technik ist energieintensiv und komplex. Sie eignet
sich nicht für die trockenen und halbtrockenen Gebiete in Afrika und
Indien, wobei gerade hier die Versorgung mit Trinkwasser vor allem auf
dem Land zunehmend schwieriger wird. "Die Regionen haben eine schwache
Infrastruktur, oft gibt es kein elektrisches Netz. Herkömmliche
Entsalzungsanlagen kommen daher nicht in Frage", erklärt Joachim
Koschikowski vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesystem ISE in
Freiburg. Sein Team und er haben in den letzten Jahren in
EU-geförderten Projekten kleine, dezentrale Entsalzungsanlagen mit
autonomer Energieversorgung aus Solarenergie entwickelt, die frisches
Trinkwasser produzieren.
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Saubere Krankenhausabwässer |
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Written by Fraunhofer Gesellschaft
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Dienstag, 04 Dezember 2007 |
 Krankenhausabwässer
sind mit Arzneimitteln belastet, die der Umwelt schaden können. Eine
neu entwickelte Anlage packt das Problem an der Quelle an: Sie
behandelt und reinigt Toilettenabwässer direkt, noch bevor sie in die
Kläranlage gelangen.
Antibiotika, Zytostatika, Psychopharmaka - Patienten in Krankenhäusern
schlucken viele Medikamente. Ein Teil davon wird ausgeschieden und
landet im Abwasser. Selbst nach der Behandlung in der Kläranlage sind
sie im Wasser teilweise nachweisbar, da sie nicht biologisch abgebaut
werden. Noch können die Experten die Auswirkungen für die Umwelt nicht
vollständig absehen. Vieles deutet jedoch darauf hin, dass
verweiblichte Fische, die nachlassende Wirkung von Antibiotika und
sogar abnehmende Spermienzahlen bei jungen Männern auf diese Rückstände
im Wasser zurückzuführen sind.
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