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Anders fahren und sehr mobil. PDF Print E-mail
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Written by Robert Leven, Hesperange   
Mittwoch, 07 Juli 2010

leven.jpgIn all den Jahren wurde uns das Auto zum lieben Kind. Zur Arbeit Fahren, einkaufen, Freunde besuchen und vieles mehr macht es für uns unverzichtbar. Aber immer öfter stehen wir im Stau und die Preise für den Sprit schnellen in die Höhe. Nicht gerade ein Zuckerschlecken, aber besonders nicht für die Erderwärmung.

Der Klimawandel hat schon ein Umdenken hervorgerufen, wie z.B. die Förderung für Autos mit niedrigerem CO2-Ausstoss. Dies wird aber auf Dauer nur eine Zwischenlösung sein können.

Es gilt auch, den Zusammenhang von privatem und öffentlichen Transport nicht aus den Augen zu verlieren. Die Zukunft wird immer eine Kombination der Mobilität beinhalten, sei es privat oder öffentlich, und zwar in unserer Region SaarLorLux.

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Was und wem soll ich glauben? PDF Print E-mail
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Written by Robert Leven, Hesperange   
Donnerstag, 11 Oktober 2007
klima_energie.jpgWer sich eingehender mit der Diskussion zum Klimawandel beschäftigt stösst in kurzer Zeit auf  grundverschiedene Urteile. Von der bald eintretenden Eiszeit bis zur Leugnung eines Klimawandels sind fast alle nur erdenklichen Theorien und Meinungen vertreten. Und unweigerlich stellen sich Fragen: Was soll ich glauben, wem kann ich trauen? Was ist dran am Klimawandel? Wollen uns da einige das Geld aus der Tasche ziehen?

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Klimawandel in der Gemeinde PDF Print E-mail
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Written by Robert Leven, Hesperange   
Dienstag, 08 Mai 2007

leven.jpg

Den folgenden Vortrag schrieb ich anlässlich der Einladung zu den Umwelttagen (April 2007) in Malchin, Mecklenburg-Vorpommern. Mir ging es um grundsätzliche Überlegungungen zum Klimawandel und deren Bedeutung und Umsetzung für Gemeinden.

Der Klimawandel ist in der Diskussion. Die für die Zukunft zu erwartenden Konsequenzen werden von vielen Wissenschaftlern als dramatisch angesehen, besonders wenn wir so weitermachen wie bisher. Augen zu und durch? - im Gegenteil, jeder soll klar sehen worum es geht.

CO2 in der Luft ist für viele Menschen nicht greifbar, aber Stürme, Überschwemmungen, ausgetrocknete Landschaften, abschmelzende Gletscher haben ein Gesicht. Ein Gesicht der Argumention. Diese Argumentation ist aber nicht die einzige. Sollten wir gewillt sein verantwortlich in die Zukunft zu sehen sind die einzelnen Aspekte zweifellos komplex und haben viele Gesichter.

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Ab in die Mottenkiste PDF Print E-mail
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Written by Robert Leven, Hesperange   
Donnerstag, 22 Februar 2007

energie_lampen.jpg Nachdem man in Australien die Glühlampen durch Energiesparlampen ersetzen will und mit der eingesparten Energie ein Atomkraftwerk einsparen könnte wird man aufmerksam. Das Wort Energieeffizienz bekomt ein Gesicht, ein Atomkraftwerk ist schliesslich nicht zu übersehen. Beim Herumstöbern in einigen Artikeln fiel mir eines auf: Man spricht nur von Zahlen. Die Meinungen über die Einsparpotenziale reichen von 2% bis 6% elektrischer Energie. Ist es aber nicht viel mehr?

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Wachgerüttelt, für wie lange? PDF Print E-mail
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Written by Robert Leven, Hesperange   
Freitag, 02 Februar 2007

erde_hand.jpgDie Rolle der Medien im Nachhaltigkeitsprozess.

Schocktherapien produzieren die Aufmerksamkeit. Durch die zunehmende Bedeutung des Klimawandels und die daraus entstehenden Konsequenzen horchen wir auf. Am Donnerstag Abend (1. Februar 2007) gingen in einigen europäischen Städten die Lichter aus (diesmal war es gewollt) und der Bericht von Stern (Was kostet der Klimawandel?, auh, es wird richtig teuer!) sowie die Vorstellung des UN-Klimarates zum Bericht des 4. UN-Klimareportes in Paris verteilen sich gleichmässig aber kurzfristig in den Medien. Natürlich stärkt es die Glaubwürdigkeit der Thematik mit dem Wissen dass 600 Experten aus 40 Ländern den Bericht erstellt, um dann wiederum von 620 weiteren Experten geprüft und von unzähligen Regierungsvertretern (113 Regierungen) begutachtet wurde.
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