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Passive house
Passivhauskonzept für ein Hallenbad PDF Print E-mail
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Written by DBU; Passivhaus-Institut   
Mittwoch, 11 November 2009
passiv_hallenbad.jpgDer Betrieb von Hallenbädern ist mit erheblichen laufenden Kosten verbunden. Bedeutenden Anteil daran tragen die Energiekosten, die für Beheizung, Entfeuchtung und Warmwasserbereitstellung aufgewendet werden müssen. In Zusammenarbeit mit der Bädergesellschaft Lünen mbH wurde vom Passivhaus-Institut Darmstadt untersucht, inwieweit sich der Passivhausstandard auch für Sondergebäude wie Hallenbäder eignet. Die erforderlichen Grundlagen wurden im Rahmen des Projekts erarbeitet, um hinsichtlich des Primär­energieeinsatzes eine optimierte Gesamtlösung zu erreichen. Hierfür wurde das Gesamt­system aus Gebäude (passivhaustaugliche Gebäudehülle, Wärmebrücken) und Anlagentechnik (Lüftung, Wärmerückgewinnung aus der Abluft, Warmwasser-Vor­erwärmung Wasseraufbereitung etc.) mithilfe von Simulations­rechnungen optimiert. Das Ergebnis der Untersuchungen stellt allgemeingültige Empfehlungen für den Hallenbadbau im Passivhausstandard dar. Sie dokumentieren ein erschließbares Primärenergieeinsparpotenzial von rund 50 % gegenüber gängigem Standard. Die Ergebnisse fließen unmittelbar in die Planung und Konzeption eines ersten Pilotvorhabens der Bädergesellschaft Lünen mbH ein.
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Passiv im grossen Stil PDF Print E-mail
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Written by oekonews.at   
Samstag, 22 November 2008

mf-passiv.jpgAspanggründe “Eurogate”: Die größte Passivsiedlung Europas


Vorstellung des Projekts im Rahmen einer Veranstaltung der Agenda 21 Wien Alsergrund

Am 11.11.2008 stellten DI Robert Schweighofer, MA 21 A sowie DI (FH) Silvia Hofer, Wohnfonds Wien, im Rahmen der Vortrags- und Diskussionsreihe der Agenda 21, Wien Alsergrund die größte Passivsiedlung Europas, welche in Wien gebaut werden soll, vor.
Herr Schweighofer informierte die ZuhörerInnen über die Geschichte sowie die Genesis der Aspanggründe. Die Gesamtfläche des Areals umfasst ca. 22 ha. Sechs unterschiedliche Architekturbüros planen die insgesamt 740 Wohnungen. Im Endausbau werden dort ca. 7000 Arbeitsplätze entstehen. Die Parkfläche im Zentrum der Gründe wird in Summe einmal 20 % des Areals einnehmen. Zur technischen Infrastruktur gehören eine S7-Station sowie voraussichtlich die Anbindung an die U2. Die Anlage wird nach den Worten des Referenten allerdings nicht autofrei sein.


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Passivbürogebäude PDF Print E-mail
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Written by pressetext.at   
Montag, 20 Oktober 2008

wwff.jpg

 Das größte Passiv-Bürohaus sorgt für einiges Aufsehen

(Foto: WWFF)

ENERGYbase-Büro verbraucht um 80 Prozent weniger Energie
300 Sensoren überwachen größtes Passivbürogebäude ÖsterreichsWien (pte/14.10.2008/13:55) - Das ENERGYbase http://www.energybase.at, das kürzlich fertig gestellt wurde, ist das größte Passivbürogebäude Österreichs. Im Vergleich zu anderen Bürogebäuden dieser Größe können durch innovative architektonische Gestaltung und moderne Gebäudetechnik bis zu 80 Prozent der Energie eingespart werden. Zwei Mieter sind bereits eingezogen und belegen rund ein Drittel der Gesamtfläche von 7.500 Quadratmetern Bürofläche. Das Energiekonzept hält auch das, was es verspricht. "Das erste Feedback betreffend Temperatur und Raumklima ist sehr gut", bestätigt Michael Unger, Pressesprecher des Projektentwicklers, dem Wiener Wirtschaftsförderungsfonds (WWFF) http://www.wwff.gv.at gegenüber pressetext.
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Schulungsmaterial für’s Passivhaus PDF Print E-mail
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Written by Donau-Universität Krems   
Sonntag, 10 Februar 2008
haus_der_zukunft.jpg
 Bild: Haus der Zukunft.at

Donau-Universität Krems und Energieinstitut Vorarlberg präsentieren Schulungsunterlagen zum Passivhaus.


Österreich. Allgemeine Motivation nach dem Motto „WARUM macht es Sinn ein Passivhaus zu bauen?“ findet man mittlerweile in vielen Publikationen und auf diversen Informations-Veranstaltungen rund ums Thema Bauen. Gutes und umfassendes Unterrichtsmaterial zur Frage „WIE baut man ein Passivhaus?“ dagegen war bisher Mangelware. Das zu ändern haben sich das Department für Bauen und Umwelt der Donau-Universität Krems und das Energieinstitut Vorarlberg zum Ziel gesetzt.
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1.Passivhaus-Chalet für Scouten PDF Print E-mail
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Written by Robert Leven, Hesperange   
Sonntag, 16 September 2007
l1030808.jpgEschdorf. Am Samstag, dem 15. September wurde der neue Scoutschalet der Gruppe "St. Pirmin vum Séi" offiziell seiner Bestimmung übergeben. Es ist das erste Scoutschalet in Luxemburg das nach dem Passivhausstandard gebaut wurde. Das Chalet dient auch als Musterhaus zur neuen Siedlung "Lascht Driecht" in der nur Häuser nach dem Niedrigenergiestandard, sogenannte 5-Liter Häuser, gebaut werden dürfen. Das Haus liegt nahe dem Dorf auf einer Anhöhe im Ardennergebiet Ösling auf einem 35 ar grossen Grundstück. Die Art der Benutzung, kein bewohnen, stellte hohe Anforderungen an die Berechnung der Belüftung.
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