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Written by oekonews.at
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Dienstag, 08 Juli 2008 |
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| oekonews.at |
Ab Herbst kein Problem!
Österreich. Der Energieausweis ist ein viel besprochenes Thema und wird es auch
zukünftig bleiben: Energiekosten steigen rasant, Heizkosten ziehen
kräftig an. Die Vergleichbarkeit von Gebäuden und die Berechnung
geplanter Sanierungsmaßnahmen ist Hauptziel des Energieausweises, der
für Neubauten seit Jänner 2008 und für bestehende Gebäude ab Jänner
2009 bei Inbestandgabe verpflichtend vorgeschrieben ist. Um diesen
enormen Bedarf an Beratungen und Berechnungen effizient nützen zu
können, werden auf Anregung der Bundesinnung der Sanitär- und
Heizungsinstallateure zwei Anbieter eine gemeinsame Lösung für mobile
Endgeräte anbieten. Die Datenaufnahme erfolgt vor Ort beim Kunden an
Hand der Software „Gebäudeprofi mobil“, installiert auf einem PDA oder
Pocket PC.
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Wer nicht saniert, verheizt sein Geld |
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Written by dena
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Dienstag, 04 März 2008 |
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Die
Heizkostenbelastung der deutschen Haushalte hat sich in den vergangenen
zehn Jahren im Durchschnitt fast verdoppelt. Langfristig werden die
Preise weiter steigen. Hauseigentümer müssen jedoch nicht Jahr für Jahr
tiefer ins Portemonnaie greifen: Wer einem alten, unsanierten Eigenheim
moderne Heizungstechnik, dichte Fenster und eine gute Dämmung
spendiert, kann seinen Energieverbrauch um durchschnittlich 80 Prozent
senken. Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) hat nachgerechnet, was
die Sanierung bringt – zum Beispiel einer vierköpfigen Familie in einem
durchschnittlichen Einfamilienhaus von 1970 mit 150 Quadratmetern
Wohnfläche.
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Written by GDI - Gemeinschaft Dämmstoff Industrie
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Samstag, 23 Februar 2008 |
Heißer Tipp für erfolgsorientierte Klimapolitiker!
Studie der Uni Klagenfurt über die positiven ökonomischen Effekte der Thermischen Sanierung von Einfamilienhäusern
Wien- „Klimaschutz, Absicherung der Energieversorgung und die weiterhin
steigende Inflation sind Themen, die Österreichs Bürgerinnen und Bürger
zu recht verunsichern“, fasst Franz Roland Jany, Geschäftsführer der
GDI, Gemeinschaft Dämmstoff Industrie
das augenblickliche Stimmungsbild in Österreichs Bevölkerung zusammen.
„Was heute fehlt, ist der aktive politische Gestaltungswille, Lösungen
konsequent und überparteilich an zu gehen und um zu setzen. Deshalb
präsentieren wir eine brandaktuelle Studie der Uni Klagenfurt über die
positiven ökonomischen Effekte der Thermischen Sanierung
von Einfamilienhäusern. Unser Ziel: Wir wollen die Politik ermuntern,
wichtige und richtige Schritte zu setzen und so das Vertrauen der
Bürgerinnen und Bürger in die Politik zurück zu gewinnen.“
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Vom Altbau zum energiesparenden Eigenheim |
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Written by dena presse
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Montag, 23 Juli 2007 |
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Grafik: zukunft-haus
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DIE SIEBEN SCHRITTE ZUM ZUKUNFTSHAUS
Kräftig Kosten sparen, den Wohnkomfort steigern und den Wert der Immobilie erhöhen - das schafft eine energetische Sanierung. "Technisch ist es heute problemlos möglich, den Energieverbrauch eines durchschnittlichen Wohnhauses durch eine geschickte Sanierung um etwa 85 Prozent zu senken", bestätigt Felicitas Kraus, Bereichsleiterin Energieeffizienz im Gebäudebereich der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena). Der Sanierungsfahrplan der dena stellt in sieben Schritten vor, was zu beachten ist.
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